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BCW Weiterbildung bei Facebook

S - Social Media

Soziale Medien wie Facebook und Twitter sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken: Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Zwei Drittel (67 Prozent) davon sind aktive Nutzer. Der ehemalige „Third Screen“ (das Smartphone, Tablet) wird zum „First Screen“ (ehemals TV) – und damit steigt die Bedeutung des Online Marketing für Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Wie könnte man Social Media in der Immobilienbranche nutzen?

Viele Unternehmen weltweit haben längst die vielen Möglichkeiten erkannt und nutzen Facebook, Twitter oder Google+ für ihre Marketingzwecke. Mit Erfolg, denn so lassen sich mittlerweile fast alle Altersgruppen – und damit Kunden – erreichen: Während 87 Prozent der „Digital Natives“ (14 bis 28 Jahre) mindestens ein Netzwerk aktiv nutzen, sind es bei den 30 bis 49-jährigen „nur“ knapp zwei Drittel (64 Prozent). In der Altersgruppe der über 50-Jährigen finden sich mehr als die Hälfte (55 Prozent) in sozialen Netzwerken. Das ist ein Anstieg um 9 Prozentpunkte im Vergleich zu 2011.

Ein Weg für Praktiker aus der Immobilienwirtschaft ist es deshalb, zunächst in den sozialen Medien präsent zu sein und vor allem authentisch aufzutreten. Oberste Regel: Ein/-e Makler/-in oder Vertreter eines Immobilien-Unternehmens sollte stets bedacht auf die eigene Reputation und auch die Reputation von Freunden/Bekannten/Kunden achten – auch wenn er nur als Privatperson auftritt.

Allerdings fängt Social Media schon bei der eigenen Website an. Da die mobile Nutzung des Internets – also unterwegs über das kleine Smartphone-Display – rapide zunimmt, sollte die Homepage entsprechend gestaltet werden. Zu lange Ladezeiten oder eine schlechte mobile Darstellung führen schon nach wenigen Sekunden zum Abbruch. Mit einfachen Tricks lassen sich solche Fehler schon bei der Gestaltung der Website vermeiden.

Wenn Immobilien-Büros oder einzelne Mitarbeiter im Social Web präsent sind, sollten sie zunächst darauf achten, dass die Inhalte stets interessant für Freunde und Fans sind. Frei nach der Devise: Wer keine interessanten/überraschenden/informativen Inhalte liefern kann und einen Mehrwert für den Nutzer bietet, der schweigt.