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Startschuss für die Initiative „Jugend baut Zukunft“: Umweltminister Altmaier zeigt sich begeistert

Lob vom Bundesumweltminister: Peter Altmaier hat die Initiative „Jugend baut Zukunft“ des Mädchengymnasium Essen-Borbeck (MGB) und des zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen als vorbildlich bezeichnet. „Es ist wichtig und richtig, dass sich junge Talente aktiv in Umweltthemen einbringen“, betonte er bei einem Treffen. „Die Mädchen haben bereits wichtige Partner gewonnen, und ich wünsche ihnen viel Erfolg bei ihrem ersten spannenden Projekt: dem Klimapavillon.“

Prof. Dr. Stefan Heinemann (l.), Katy Wenning (2.v.l.), Mareike Pust, Lehrerin und Projektleiterin am MGB (5.v.l.), Dr. Martina Brick, Lehrerin und Projektleiterin am MGB (r.), Bundesumweltminister Peter Altmaier (vorne) sowie fünf Schülerinnen des Gymnasiums.
Prof. Dr. Stefan Heinemann (l.), Katy Wenning (2.v.l.), Mareike Pust, Lehrerin und Projektleiterin am MGB (5.v.l.), Dr. Martina Brick, Lehrerin und Projektleiterin am MGB (r.), Bundesumweltminister Peter Altmaier (vorne) sowie fünf Schülerinnen des Gymnasiums.

Die innovative Idee eines Klimapavillon in der Schule entwickelten die Schülerinnen aus Essen im Rahmen des Jugendprogramms „Youthinkgreen / Jugend denkt um.welt“, das von der VolkswagenStiftung und der Stiftung Mercator unterstützt wird und die Schülerinnen zu international agierenden Klimabotschafterinnen qualifiziert.

Zielsetzung der Initiative „Jugend baut Zukunft“: Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Bildung möchten die Schülerinnen Anstöße für Veränderungen in Bereichen wie Klimaschutz, erneuerbare Energien und Energieeffizienz geben. „Das wollen wir in erster Linie durch unser schulinternes Umweltkonzept und einen nachhaltigen Beitrag zur energiearmen Bewirtschaftung des Schulgebäudes erreichen“, erklärt Katy Wenning, Schulleiterin am MGB. „‘Nicht zuschauen, sondern mitmachen für bessere Lernbedingungen der jungen Menschen lautet unsere Devise.“ So soll der geplante Umbau eines „Offenen Klimapavillons“ einen energieeffizienten Raum für Experimente, Schulungen und Unterricht und somit einen faszinierenden Zukunftstreffpunkt inmitten der Bildungslandschaft der Stadt Essen schaffen.

Projekt-Workshop zum Thema „Wie entwickelt man Strategien?“ mit Schülerinnen des MGB und Prof. Heinemann
Projekt-Workshop zum Thema „Wie entwickelt man Strategien?“ mit Schülerinnen des MGB und Prof. Heinemann

Hier kommt das zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen ins Spiel: „Wir helfen den Mädchen bei der Suche nach Akteuren, die das Vorhaben mit Rat und Tat unterstützen“, erläutert Prof. Dr. Stefan Heinemann, Gesamtverantwortlicher für das zdi-Essen und Prorektor Kooperationen an der FOM Hochschule, die wie das zdi vom gemeinnützigen BildungsCentrum der Wirtschaft getragen wird. „Auf diese Weise setzen wir unser Ziel, gemeinsam in unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder zu investieren, im wörtlichen Sinne um.“

Weitere Informationen rund um die Initiative „Jugend baut Zukunft“ können Sie dem Flyer entnehmen.