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„Little Gift Helper“ on tour: Geschenke-App im Rahmen der Deutschen Hochschultage vorgestellt

„Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit.“ Unter diesem Motto standen die 17. Deutschen Hochschultage vom 13. bis 15. März 2013 in Essen. Auch das Heinz-Nixdorf-Berufskolleg, das Deutsche Telekom Ausbildungszentrum in Essen und das zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen waren mit einem Vortrag vertreten: Sie präsentierten die Entstehungsgeschichte der Geschenke-App Little Gift Helper als Beispiel dafür, wie es gelingt, junge Menschen durch ein Praxisprojekt für das zukunftsträchtige Thema Technik zu begeistern.

v.l.n.r.: Prof. Dr. Stefan Heinemann (zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen/BildungsCentrum der Wirtschaft, Prorektor Kooperationen FOM Hochschule), OStD Dipl.-Ing. W. Meyer (Leiter des HNBK), Dieter Duchewitz (Leiter Ausbildungszentrum Essen der Deutschen Telekom), ab 7.v.l.  Alexander Martinez Rosa (Dualer Student, Deutsche Telekom, Projektmitglied App), Markus Kaczmarek (Auszubildender Deutsche Telekom), Jörg Gleißner (Abteilungsleiter Berufsschule IT HNBK), weitere Dialoggäste
v.l.n.r.: Prof. Dr. Stefan Heinemann (zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen/BildungsCentrum der Wirtschaft, Prorektor Kooperationen FOM Hochschule), OStD Dipl.-Ing. W. Meyer (Leiter des HNBK), Dieter Duchewitz (Leiter Ausbildungszentrum Essen der Deutschen Telekom), ab 7.v.l. Alexander Martinez Rosa (Dualer Student, Deutsche Telekom, Projektmitglied App), Markus Kaczmarek (Auszubildender Deutsche Telekom), Jörg Gleißner (Abteilungsleiter Berufsschule IT HNBK), weitere Dialoggäste

Der Vortrag stand unter dem Titel „IT als Bildungsmagnet im MINT-Netzwerk: Entwicklung einer Geschenke-App“. Dabei stellte Jörg Gleißner vom Berufskolleg zunächst die Bedeutung von Lernkooperationen heraus. Prof. Dr. Stefan Heinemann, zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen, griff diesen Gedanken auf: Man müsse Netzwerke vom gemeinschaftliches Bildungsziel her denken – auch wenn die Einzelinteressen der Partner nicht immer identisch wären, betonte er. Sie seien die Voraussetzung dafür, dass mehr Realismus in die Klassenzimmer komme und die Schüler eine Gestaltungswirklichkeit außerhalb des Unterrichts kennen lernten.

Der Leiter des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs, OStD Dipl.-Ing. Wolfgang Meyer, schlug vor, die Kommunikation mit der Wirtschaft zu institutionalisieren, um die Potenziale der Schüler weiter zu entwickeln. Schließlich seien Projekte wie der „Little Gift Helper“ das ideale Instrument, um Methodenkompetenzen auch für Problemlösungen zu vermitteln, ergänzte Dieter Duchewitz, Leiter des Ausbildungszentrums der Deutschen Telekom Essen.

Hintergrund des Projektes: Schülerinnen des Städtischen Mädchengymnasiums Essen-Borbeck haben die mobile Hilfe zur Geschenkauswahl im Auftrag des zdi-Zentrums MINT-Netzwerks Essen konzipiert. Unterstützung bei der technischen Umsetzung von Programmierungen sowie beim Usability-Design erhielten die Schülerinnen von Auszubildenden des Deutschen Telekom Ausbildungszentrums in Essen sowie vom Heinz-Nixdorf-Berufskolleg. Auch Prof. Dr. Uwe Kern, Dekan für Wirtschaftsinformatik an der FOM Hochschule, und der Rechtsanwalt Prof. Dr. Sebastian Krause von der Essener Rechtsanwaltskanzlei ks standen den Schülerinnen mit Rat und Tat zur Seite.